BUND-Steinburg

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Zur Info: die Unterschriften-Liste zur Volksinititive in SH gegen CETA und TTIP  hier:


Termine: 

- Do, 22.9.2016, 19.00 Uhr 
Fukushima-Vortrag im "Himmel und Erde"-IZ
- Di., 18.Oktober, 19.00 h
Umwelttreff - Umweltzentrum, Itzehoe, Draisine 4

Volksinitiative in Schleswig-Holstein - gegen CETA und TTIP
Angesichts der großen Bedeutung von Handelsabkommen wie TTIP und CETA sollte die Bevölkerung befragt werden. Insbesondere, weil die Bevölkerung und Nichtregierungsorganisationen im Laufe der Verhandlungen kaum Möglichkeiten hatten sich einzubringen. Artikel 48 der Verfassung des Landes SH gibt den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, durch eine Volksinitiative den Auftrag an den Landtag zu erteilen, sich mit einem bestimmten Thema zu befassen. Diese Chance wollen wir nun nutzen, um CETA zu stoppen und damit auch ein Signal zur Ablehnung von TTIP zu senden.
Wie lautet die Fragestellung der Volksinitiative?
„Wir, die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner, fordern den Landtag nach Artikel 48 Abs.1 der Verfassung des Landes Schleswig-Holstein auf, sich bei der Landesregierung für die Ablehnung des Umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommens mit Kanada (CETA) im Bundesrat einzusetzen.“
Wann startet die Volksinitiative in Schleswig-Holstein?
Die Volksinitiative starte am 15. September 2016, rechtzeitig zum Aktionstag gegen TTIP und CETA am 17. September mit  Großdemonstrationen in fünf deutschen Städten.


Vortragsveranstaltung über Fukushima
"Die heutige Situation der Menschen in Fukushima nach dem Kernschmelzunfall im Jahr 2011"
 
Powerpoint-Bericht von Herrn Kazuhiko Kobayashi
Herr Kobayashi spricht deutsch und lebt in Tokyo, er war Business-Berater. Nach dem Super-Gau in Fukushima engagiert er sich zunehmend in Umweltfragen und gegen Atomtechnik. 
 
  • am Donnerstag, 22. Sept. 2016, 19 Uhr
  • im Restaurant "Himmel und Erde", Kirchenstr., Itzehoe
 Der Eintritt ist frei.
Es laden ein:
Initiative Brokdorf-akut, BUND-Kreisgruppe Steinburg, attac Itzehoe, Bündnis 90/Die Grünen KV Steinburg

Anti-TTIP- und CETA-Demo am 17.09.2016 in 7 Städten

Sieben Demonstrationen in sieben Städten. Das war großartig, bunt und bewegend. Für einen ökologischen, fairen und sozialen Handel, in dem Verbraucher- und Umweltschutz vor den Konzerninteressen stehen.

Das waren die Zahlen:
In Berlin: 70.000 - in Frankfurt: 50.000 - in Hamburg: 65.000 - in Köln: 55.000 - in Leipzig: 15.000 - in München: 25.000 - in Stuttgart: 40.000
Insgesamt: 320.000 Menschen!

So viele Menschen gingen auf die Straßen. Daran können die Politiker nicht vorbeisehen, denn "die Bevölkerung will weder TTIP noch CETA. Das haben die 320.000 heute noch einmal bekräftigt. Die Bundesregierung muss endlich die Notbremse ziehen und das Nein der Bürgerinnen und Bürgerinnen zu CETA und TTIP respektieren", forderten die Organisatoren. "Beide Abkommen schaffen eine konzernfreundliche Paralleljustiz, beide sind eine Gefahr für die Demokratie, für Sozial- und Umweltstandards, die öffentliche Daseinsvorsorge und eine nachhaltige Landwirtschaft, beide müssen gestoppt werden. CETA bedeutet TTIP durch die Hintertür. Die Bürgerinnen und Bürger wissen das."


 
 


Mehr Bilder? - Klick hier!
BUND-famila-Sommer-Radtour

Familien-Fahrradrallye durch die Natur - inzwischen schon Tradition
 
Am Samstag, dem 20. August 2016 starteten um 10.00 h die BUND-Kreisgruppe Steinburg und die Firma famila -  wie schon 2014 und 2015 - eine gemeinsame Radtour für Jung und Alt durch landschaftlich schöne Gebiete des Kreises Steinburg. Dieses Mal führte die Route von insgesamt 35 km über Oldendorf und Huje auf ruhigen Nebenstrecken zur ehemaligen Tongrube Muldsberg, die seit der  Stilllegung von der Natur zurückerobert wird und sich wieder als Lebensraum für seltene Pflanzen und Tiere entwickelt. An der Grube wartete bereits der Altbürgermeister von Mehlbek und Naturrrauminitiator Otto Reese und gab uns einen interessanten Einblick in  die Geschichte der Grube. 
Hier der Bericht und eine bute Bilderfolge von dem schönen Ereignis.  Klick

BUND-Sommerfest 2016
Man trifft sich, sieht sich, speist und redet miteinander
Am So., 17. Juli, fand traditionsgerecht unser BUND-Sommerfest statt. Dieses Mal bei Jürgen in Oelixdorf. Das Wetter war richtig vorbestellt und Jürgens Garten ein paradiesischer Hort wie immer, gute Laune und vielfältige Speisen fürs Menü waren mitgebracht worden - so stand einem angenehmen, unterhalt- und erholsamen Sommertreff nichts entgegen. 
  
Ob im herrlichen Naturgarten der Familie Möller oder an der Plauschtischen im Grünen: es kam Freude auf. Man konnte es an en Gesichtern ablesen. Schön, dass man sich nochmal gesehen hat vor en Sommerferien.
 
Nicht vergessen: am Sa., 20. August, startet unsere tolle Familien-Fahrrdtour, gemeinsam mit dem famil-Markt, zur Tongrube Muldsberg. - Fotos: Hartmut
Erlebnistag in der Nordoer Heide
Zum Erlebnistag Artenvielfalt und NATURGENUSS für die ganze Familie kamen viele Interessierte in die Nordoer Heide und sie wurden nicht enttäuscht. 
Das Wetter meinte es gut am Sa, dem 9. Juli 2016. Die Teilnehmer teilten sich auf in drei Exkursionen, die allen viel interessante Eindrücke bescherten. - Für die Kinder gab es eine Forschertour um die Deckmannschen Kuhlen mit Leonard Peters. - Detlef Kolligs führte die Insektenfreunde durchs Gebiet und - Kathrin Romahn zeigte auf ihrer Führung die schützenswerte Flora. 
Anschließend gab es auf der Freizeitfläche zwischen den Deckmannschen Kuhlen Gelegenheit zum Genuss, zum Basteln etc. und zur Information 
- an den Ständen der Landfrauen der Krempermarsch (Kaffee und Kuchen satt), 
- am Stand vom Burenziegen-Hof Christians  (deftige Köstlichkeiten) und 
- an den an den Infoständen vom Nabu, der Stiftung Naturschutz, des BUND und der AG Botanik des Heimatverbands.   -   Mehr Fotos hier.
Stellungnahme zum ARD-Bericht
Am Montag, dem 1.8.2016,hat die ARD in der Reihe "Exclusiv im Ersten" einen Beitrag über die angebliche Verquickung des BUND mit der Windkraftlobby gesendet. Dieser Beitrag war einseitig, tendenziös und hat eine Reihe von Vorwürfen gegen den BUND erhoben, die allesamt vollkommen haltlos sind. Der Bundesverband hat deshalb eine Stellungnahme zu der Sendung erstellt.

Wir können solche Beiträge nicht verhindern, sondern im Vorfeld nur alle Fakten zur Verfügung stellen und auf eine ausgewogene Berichterstattung hoffen. Das hat der BUND getan. Er hat den Journalisten u.a. ausführlich schriftlich sowie in zwei jeweils einstündigen Interviews persönlich Rede und Antwort gestanden. Nur ca. 30 Sekunden davon wurden gesendet. Alle Aussagen, die das Engagement des BUND für eine naturverträgliche Energiewende einordneten, wurden weggelassen.

Die Stellungnahme des Bundesverbands stellt daher die in dem Beitrag erhobenen Vorwürfe gegen den BUND richtig. Und sie betont, dass der BUND ein inhaltlich und finanziell unabhängiger Verband ist, der sich sowohl für den Natur- als auch für den Umweltschutz einsetzt. 
Auf Burg Lenzen
30.9. bis 2.10.: Naturschutztage an der Elbe 
Elbe, Mulde, Lahn, Tweed – im Fokus der diesjährigen Naturschutztage stehen lebendige Flusslandschaften. Vorträge, Diskussionen und Workshops erörtern, was nötig ist, um die Lebensadern unseres Landes zu erhalten und wiederzubeleben. Dabei geht es um fachliche Aspekte wie die Wasserrahmenrichtlinie, aber auch um „Citizen Science“ (Bürgerwissenschaft) und eine wirksame Öffentlichkeitsarbeit. Exkursionen an die Elbe und das Grüne Band sowie zu den Schlafplätzen der Kraniche runden das Programm ab.
Bericht der Endlager-Suchkommission: Sondervotum vom BUND. 
Sondervotum des BUND zum Bericht der Endlager-Suchkommission veröffentlicht
 
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat sein Sondervotum zum Abschlussbericht der „Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“ veröffentlicht. Der Bericht einschließlich aller Sondervoten soll morgen an Bundestagspräsident Norbert Lammert und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks übergeben werden. Zusätzlich zu seinem Sondervotum wird der BUND heute im Internet Grafiken zum vorgeschlagenen Standortauswahlverfahren mit den wichtigsten Kritikpunkten des BUND veröffentlichen.
 
„Die Endlager-Suchkommission war ein Anfang auf dem langen Weg zu einem Atommüll-Endlager, mehr nicht. Der Plan, zu einem gesellschaftlichen Konsens über das künftige Auswahlverfahren eines möglichen Endlagerstandorts zu kommen, ist missglückt. Trotz allem enthält der Kommissionsbericht einige wichtige Vorschläge für Verbesserungen bei der Endlagersuche. Unser Sondervotum soll vorhandene gravierende Mängel und falsche Weichenstellungen im Bericht verdeutlichen. An entscheidenden Stellen muss das künftige Suchverfahren nachgebessert werden, sonst wird der nötige Vertrauensaufbau nicht gelingen“, sagte Klaus Brunsmeier, stellvertretender BUND-Vorsitzender, der als einziges stimmberechtigtes Kommissions-Mitglied ihrem Abschlussbericht in der letzten Woche nicht zugestimmt hatte.
 
Kritik übt der BUND unter anderem daran, dass unklar sei, für welche Art des Atommülls ein Lager gesucht werde. Über zwei Jahre lang habe die Kommission an Kriterien und einem Verfahren für die Suche nach einem Lager für hoch radioaktiven Müll gearbeitet. Am Ende schlage die Kommission nun vor, auch den radioaktiven Abfall aus der Asse, aus der Urananreicherung und für sonstigen „nicht-Konrad-gängigen“ Atommüll in das Verfahren zu integrieren, ohne dafür geeignete Kriterien oder eine Methodik vorzuschlagen. Der BUND bemängelt weiterhin, dass nach Abschluss einer ersten Phase zur Auswahl der Standorte für die obertägige Erkundung Rechtsschutzmöglichkeiten fehlen. Inakzeptabel sei außerdem, dass die Kommission sich nicht zu einem Verzicht auf den Standort Gorleben durchringen konnte. Leider habe auch der Vorschlag des BUND, in den Abschlussbericht einen Passus zur verfassungsrechtlichen Absicherung des Atomausstiegs aufzunehmen, bei den stimmberechtigten Mitgliedern der Kommission keine ausreichende Mehrheit gefunden.
 
„Wir fordern die Abgeordneten des Deutschen Bundestages und die Bundesregierung auf, schnell mit der dringend erforderlichen Überarbeitung des Standortauswahlgesetzes zu beginnen und dabei möglichst viele der konstruktiven Vorschläge der Kommission und die weiter gehenden Forderungen des BUND einzuarbeiten“, sagte Brunsmeier.
 
Das Sondervotum des BUND zum Bericht der Endlager-Suchkommission finden Sie im Internet unter: www.bund.net/pdf/sondervotum
 
Grafiken zum vorgeschlagenen Standortauswahlverfahren mit den wichtigsten Kritikpunkten des BUND finden Sie im Internet unter: atommuell-lager-suche.de/  
Glyphosat-Entscheidung ist gefallen
 Die EU-Kommission hat entschieden: Die ursprünglich geplante Wiederzulassung von Glyphosat für 15 Jahre ohne Auflagen ist geplatzt. Stattdessen gibt es eine Verlängerung der Zulassung um bis zu 18 Monate. Innerhalb dieser Zeit soll die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) die Krebsgefahr von Glyphosat neu bewerten.

Auch wenn dies bedeutet, dass Glyphosat noch bis zu anderthalb Jahren weiter verwendet werden darf:

Anderthalb statt 15 Jahre sind ein Riesenerfolg. Noch im März rechneten alle damit, dass das Pflanzengift ohne Debatte durch die Gremien gewinkt wird. Nun hat sich das Blatt gewendet: Jeder kennt Glyphosat und wer es einsetzt muss sich rechtfertigen!

Fracking-Gesetz geht nicht weit genug!
Am 24.6.2016 hat der Deutsche Bundestag ein Fracking-Erlaubnis-Gesetz verabschiedet. Damit wird eine Hochrisikotechnologie erlaubt, die Erdbeben auslösen kann, zur Verunreinigung des Grund- und Trinkwassers führt und die Ära der fossilen Brennstoffe verlängert.
Mit dem Gesetz hat die Bundesregierung es leider versäumt, ein umfassendes gesetzlichen Fracking-Verbot zu etablieren. Zwar wird das Genehmigungsrecht für Fracking-Vorhaben verschärft – dank des breiten Widerstands der Zivilgesellschaft gegen den Einsatz dieser Risikotechnik. Die Restriktionen gehen jedoch nicht weit genug.
Letztlich erlaubt das Gesetzespaket Fracking im Sandstein, auch in Natura-2000 Gebieten. Die Gefahren, die vom Fracking für unsere Gesundheit, die Natur und das Trinkwasser ausgehen, werden mit diesem Gesetz nicht gebannt – im Gegenteil.
Der BUND fordert: Um die schlimmsten Folgen des Klimawandels zu vermeiden, müssen Kohle-, Öl- und Gasvorräte im Boden bleiben. Fracking muss richtig verboten werden! 
Neues Faltblatt „Garten ohne Gift“

Unser Landesverband hat ein neues Faltblatt zum Thema „Garten ohne Gift“ erstellt, welches hier als PDF runtergeladen werden kann. Der Flyer kann auch in Druckform in der Landesgeschäftsstelle bestellt werden. Weitere Informationen zu Pestiziden finden sich auf der Projekt-Homepage des BUND-SH. 
Publikationen
2. Wildbienen-Broschüre
 „Wildbienen schützen in neuer Auflage erschienen 
Die Broschüre ist auch als PDF erhältlich: http://www.bund-sh.de/publikationen_bundsh 

Faltblatt
"Pestizide – Gift für Wildbienen"
Pestizide stören die Orientierungsfähigkeit und schädigen das Immunsystem von Hummeln und anderen Wildbienen. 
Verteilen Sie unser Faltblatt auf Veranstaltungen und Aktionen an Interessierte.   -   Faltblatt herunterladen 
Genauer hinsehen: die BUND-Naturbeobachtungstipps

Die Natur hält kleine und große Entdeckungen und Erlebnisse für uns bereit – wenn wir uns die Mühe machen, genauer hinzusehen. Die BUND-Tipps zur Naturbeobachtung lenken Ihren Blick auf Naturphänomene, die Sie tagtäglich, übrigens auch gut mit Kindern, in der eigenen Umwelt beobachten können.

Zu den Naturtipps (klick)
Thema: Jacokskreuzkraut
Fehlgeleitete Kreuz(kraut)züge
Diesen Sommer nahm die Diskussion um die Ausbreitung des Jakobs-Kreuzkrautes  (häufig gepaart mit falschen Pflanzenabbildungen) und der scheinbar von ihm ausgehenden Gefahren richtig Fahrt im Land auf. Um die Debatte wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen, hat der Landesarbeitkreis Naturschutz zusammen mit dem Landesvorstand und der Landesgeschäftsstelle ein Standpunkte-Papier mit einem Maßnahmenkatalog zum Jakobs-Kreuzkreut ausgearbeitet. Ihr könnt diesen auf der Homepage des Landesverbandes als PDF runterladen.
TTIP-Schiedsgerichte verfassungswidrig
 
Ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Auftrag gegebenes Gutachten kommt zu dem Schluss: Die in den Freihandelsabkommen CETA und TTIP vorgesehenen Schiedsgerichte sind mit dem Grundgesetz unvereinbar. Erstellt wurde das Gutachten am Münchener Institut für Öffentliches Recht und Völkerrecht der Universität der Bundeswehr von Prof. Kathrin Groh (Lehrstuhl für Öffentliches Recht) und Prof. Daniel-Erasmus Khan (Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht). 

BUND-Position zum TTIP-Abkommen
... fragen Sie den BUND: TTIP – hinter diesen vier Buchstaben verbirgt sich die "Transatlantic Trade and Investment Partnership", das geplante Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA. Wirtschaftsliberale auf beiden Seiten versprechen sich von diesem Abkommen Wachstum, Jobs und Wohlstand.
Die BUND-Position (klick)

Kohlekraft abschalten
Trotz Energiewende ist Deutschland noch immer ein "Kohleland". Jede zweite erzeugte Kilowattstunde stammt aus der Verstromung von Kohle. Dabei gibt es keine klimaschädlichere Art der Energieproduktion. Allein die Braunkohle, die auf der Verwüstung ganzer Landstriche, der Zerstörung von Dörfern und der großflächigen Vernichtung von Jahrtausende alten Kulturlandschaften basiert, hat einen Anteil von über 26 Prozent am deutschen Strommix.
Und dennoch: Seit 2010 verdrängt Kohlestrom zunehmend klimafreundlicheren Strom aus Gaskraftwerken, weil die Kohlepreise derzeit niedrig und die Gaspreise hoch sind.

Es ist Zeit zu handeln! Fordern Sie die Bundesregierung auf, die schmutzigsten Kohlekraftwerke abzuschalten und unterzeichnen Sie hier unseren Appell!

Wir haben nachgerechnet: Die 24 ältesten Braunkohlekraftwerke können bis 2020 problemlos vom Netz genommen werden. Medienberichten zufolge erwägt Bundeswirtschaftsminister Gabriel derzeit genau ein solches Szenario. Es ist also Bewegung in die politische Debatte gekommen. Erhöhen Sie deshalb jetzt den Druck auf die Bundesregierung und unterzeichnen Sie unseren Appell!

Manipulierte Abgaswerte 
Der Autokonzern Volkswagen hat bei seinen Abgastests im großen Stil betrogen – den BUND wundert's nicht: Schon seit Jahren ist bekannt, dass die offiziellen Zahlen zu Spritverbrauch und Emissionen alles andere als realistisch sind, übrigens nicht nur bei VW. Der BUND legt jetzt einen Fünf-Punkte-Katalog zur Bewältigung des Skandals vor.
 
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