Bei Mareike
Gartengruppe
BUND-Naturgartengruppe - Unser Augusttreffen 2026 bei Mareike
Liebe GartenfreundInnen!
Es war ein total netter Nachmittag mit Euch Garteninteressierten hier bei mir. Dabei konnte ich Euch nur mein sehr vertrocknetes Gelände vorstellen - ohne die von mir gewünschte Blütenfülle. Denn nach wie vor bekommen nur die Neuanpflanzungen, die Töpfe und die Gurken bei mir Wasser - selbst die Tomaten müssen alleine klarkommen. Meine 3000qm sind zu viel, um alles zu bewässern. Die Wühlmäuse tragen noch Sand dazu - diemal habt Ihr wohl staubige Füße bekommen. Die Klimaerwärmung zwingt zu einer anderen Bepflanzung - statt der früher gut wachsenden Rhododendren hier im Moor, kommt nun der mediterrane Mönchspfeffer. Ich bin froh über die großen Bäume, überwiegend Erlen, die Schatten spenden. Der Rundgang führte uns zuerst in den Gemüsegarten mit den hohen Tagestes (mein "Durcheinandergarten"), dann kamen die Flächen unter den Obstbäumen, der Teich - einige von Euch gingen ja mutig hintenherum den Brennessel- und Hopfenpfad entlang - dann die nördliche Fläche mit den Obststräuchern, Holunderbüschen und der hübschen Samthortensie. Mit der Rose: "Ulrich Brunner Fils" (Züchter aus Lausanne, 1881) und der hohen Wiesenraute bietet sie zur Zeit ein schönes Bild.
Es war ein total netter Nachmittag mit Euch Garteninteressierten hier bei mir. Dabei konnte ich Euch nur mein sehr vertrocknetes Gelände vorstellen - ohne die von mir gewünschte Blütenfülle. Denn nach wie vor bekommen nur die Neuanpflanzungen, die Töpfe und die Gurken bei mir Wasser - selbst die Tomaten müssen alleine klarkommen. Meine 3000qm sind zu viel, um alles zu bewässern. Die Wühlmäuse tragen noch Sand dazu - diemal habt Ihr wohl staubige Füße bekommen. Die Klimaerwärmung zwingt zu einer anderen Bepflanzung - statt der früher gut wachsenden Rhododendren hier im Moor, kommt nun der mediterrane Mönchspfeffer. Ich bin froh über die großen Bäume, überwiegend Erlen, die Schatten spenden. Der Rundgang führte uns zuerst in den Gemüsegarten mit den hohen Tagestes (mein "Durcheinandergarten"), dann kamen die Flächen unter den Obstbäumen, der Teich - einige von Euch gingen ja mutig hintenherum den Brennessel- und Hopfenpfad entlang - dann die nördliche Fläche mit den Obststräuchern, Holunderbüschen und der hübschen Samthortensie. Mit der Rose: "Ulrich Brunner Fils" (Züchter aus Lausanne, 1881) und der hohen Wiesenraute bietet sie zur Zeit ein schönes Bild.
Die schattige trockene Ostseite hat fast nur noch Giersch als Unterwuchs. Ich habe Euch gar nicht auf den dort stehenden weißen Hibiskus hingewiesen - ist vom Borsflether Staudentausch und den "7 Söhne des Himmels Strauch" ( blüht jetzt bald), der die umgefallene Eiche ersetzt. Und hattet Ihr meine Birne gesehen? Die sitzt nämlich voller Früchte. Mein unperfektes Grundstück ist ein gutes Beispiel dafür, dass wir keine "Schöner Garten" Gruppe sind, sondern Menschen, die sich für Pflanzen interessieren (Margarete konnte deren Fähigkeiten so gut darstellen), die gerne gestalten, sich selbst versorgen und Lebensraumbeobachtungen machen wollen. Ich habe noch darüber nachgedacht - ich mache den Garten jedenfalls für mich, ohne Stress trotz der Größe und zur eigenen Freude. Wir sprachen ja darüber, was uns zufrieden macht. Nicht der Überfluß und der Komfort, der in Nordeuropa herrscht. Aber so nette Nachmittage mit gleichgesinnten Menschen auf jeden Fall!!
Vielen Dank nochmal für all das Mitgebrachte und die sehr gemütliche Austauschrunde unter meinem alten Apfelbaum! Marianne steuert wieder die Fotocollagen bei.
Danke für Euren Besuch
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